Zeitzeug:innen im Saarland

Birgit Grandhomme ist in Illingen aufgewachsen, vorübergehend nach Luxemburg gezogen und schließlich wieder ins Saarland zurückgekehrt. Sie berichtet unter anderem über Eindrücke bezüglich der DDR Flüchtlingsstelle, von dem Anschluss an die Bundesrepublik Deutschland und schlussendlich wie sie selbst zu einer "richtigen Europäerin" wurde.

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Geboren in Lyon verschlug es den Germanistik-Studenten Daniel Mollard eher zufällig ins grenznahe Saarland. Auch der Werdegang als Journalist war nicht geplant, sondern ergab sich nach und nach dank der grenzüberschreitenden Ausrichtung des kleinen Senders SR. Mittlerweile lebt Daniel Mollard seit über 50 Jahren in seiner Wahlheimat Saarbrücken und wurde zur "französischen Stimme" des Saarländischen Rundfunks.

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Hanspeter Georgi ist gebürtiger Berliner, jedoch seit 1970 Wahlsaarländer. Schon in den 1960er Jahren verschlug es ihn für drei Semester während des Studiums ins Saarland. Als Leiter der Verkehrsabteilung der IHK sowie später als Wirtschaftsminister setzte er sich besonders für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und der Standortaufwertung des Saarlandes ein. 

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Edgar Burger wirkte beim Aufbau der - damaligen noch illegalen Partei - CDU Saar im Zuge der Saarabstimmung und Rückgliederung an die Bundesrepublik Deutschland entscheidend mit. Noch heute leitet der Ende 90-Jährige sein Unternehmen und gilt damit als ältester aktiver Unternehmer des Saarlandes.